Conversion-Tracking — vor allem anderen
Bevor eine PMax-Kampagne startet, muss das Tracking sauber sein. Echte Conversions, möglichst mit Werten, möglichst differenziert. Eine Kampagne, die auf „Formular gesendet" optimiert und das Formular wird auch von Bewerbern und Spam abgeschickt, lernt in eine falsche Richtung.
Asset-Vielfalt
PMax braucht Material zum Spielen: mehrere Bilder, idealerweise auch Videos, lange und kurze Headlines, mehrere Descriptions. Wer dem Algorithmus drei Headlines und zwei Bilder gibt, drosselt seine eigene Kampagne — egal wie viel Budget dahintersteht.
Zielgruppensignale als Hinweis, nicht als Käfig
Wir geben PMax Listen mit: Bestandskunden, Website-Besucher, ähnliche Profile, Suchverhalten. Das ist kein hartes Targeting — es ist ein Start. Der Algorithmus liest die Signale als „hier ungefähr", nicht als „nur hier".
Was wir bewusst weglassen
Wir versuchen, am Anfang nicht zu früh einzugreifen. Drei Tage nach Start die Hälfte der Asset-Gruppen umzubauen ist menschlich, aber kontraproduktiv. PMax braucht zwei bis drei Wochen Lernphase. Wer das nicht aushält, sollte vielleicht klassische Search-Kampagnen bevorzugen.