Display kann Geld verbrennen wie kaum etwas. Mit Kontrolle über Platzierungen, Frequenz und Zielgruppen kann es ein nützliches Werkzeug sein.
Display Ads erscheinen auf Partnerseiten, in Apps und in Gmail. Sie sind nützlich für Reichweite, Wiederansprache und Aufmerksamkeitsaufbau. Sie sind nicht nützlich, wenn sie unkontrolliert, ohne Negativ-Platzierungen und ohne klares Ziel ausgespielt werden — dann fließt das Budget in Auto-Refresh-Spots schlechter Qualität.
Das Display-Netzwerk erreicht den Großteil deutschsprachiger Internetnutzer.
Banner und responsive Display-Anzeigen erlauben emotionale, visuelle Botschaften — kein reiner Text.
Im Vergleich zu Search sind Display-Kontakte günstig. Was das Format kostet, ist nicht der Klick — sondern die Aufmerksamkeit.
Display ist das natürliche Zuhause für Remarketing-Anzeigen.
Display ist sinnvoll als Ergänzung — selten als alleiniger Kanal. Es eignet sich für Brand-Building, Wiederansprache und um den Funnel zu verbreitern. Für isolierte Direktverkäufe ohne Markenbekanntheit ist es selten effizient.
Wir pflegen Ausschlusslisten — Themen, Sites, Apps, die nicht zur Marke passen oder erkennbar Klick-Mühlen sind.
Wer eine Anzeige zwanzig Mal am Tag sieht, wird genervt. Wir setzen Frequenz-Caps pro Nutzer und Zeitraum.
Sensible Inhalte (Gewalt, Politik, Themen mit Reputationsrisiko) werden auf Konto-Ebene ausgeschlossen.
Display- und Search-Conversions werden separat ausgewertet — sonst überschätzt man den einen und unterschätzt den anderen.
Ein kurzes Gespräch genügt, um eine ehrliche Einschätzung zu geben.
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